hk3.jpg

Kunst und Kultur in unserer Kirche – Impulse für den Herbst und mehr

kultur

Kultur ist alles, was wir von anderen lernen, um das Leben zu meistern. Sie gibt uns Selbstbewusstsein. Doch das Leben stellt unseren Wert in Frage.

Um das Leben zu ertragen, wurde die Kunst erfunden. Je mehr wir daran zweifeln, dass die Welt ein Kunstwerk Gottes ist, umso größer ist die Sehnsucht, in Kunstwerken Trost zu finden: Musik wird zur Sprache Gottes, Dichtung zur Erschaffung einer Welt. Museen werden zu Kirchen und Kirchen zu Museen. (…)

Wenn unsere Zeitgenossen Gott vergessen haben, werden sie ihn in der Kunst wieder entdecken.“

Ein Tor im Advent, 08.12.18, HK, 18.00 h

wolkenlicht400

 „Das Licht scheint in der Finsternis ...“ – So ist das Thema unseres Abends.

Wir wollen die alten Symbolik vom Licht mit heutigen Anschauungen aufnehmen und damit dem nachspüren, der von außen kommend in unserer Welt erscheint.

Erleben Sie mit uns eine besondere Stunde am Abend vor dem 2. Advent.

Wir laden Sie am Samstag, 08. Dezember 2018,
um 18.00 Uhr in die Haardter Kirche ein.

Auch in diesem Jahr feiern wir Gottesdienst und öffnen wieder gemeinsam das Tor im Advent.

Bei Gesprächen und Glühwein lassen wir den Abend ausklingen.

Tag der offenen Türe in der Ev. Kita Herrenfeld am 7. Juli 2018…

 kitahf

Viele Gäste, darunter Kinder und Familien, ehemalige Kinder und Erzieherinnen, Vertreter der Kirchengemeinde, von EKiKS, aus anderen Kitas, des Jugendamtes, der Firmen Quast und Horn, Nachbarn und viele viele mehr… feierten mit uns die neue Kita!

50 Jahre Evangelische Kindertagesstätte Haardter Berg

kitahb2

Unter dem Motto „Wir sind Kinder einer Welt“ fand am 17.06.2018 eine große Jubiläumsfeier anlässlich des 50. Geburtstages der Ev. Kita Haardter Berg statt.

Volkstrauertag – Sonntag, 18.11.2018

 3.1.1 gedenkstätte weidenau

 

 

 

 

(Das Bild zeigt dieWeidenauer Gedenkstätte für die Opfer der Kriege oben im Wäldchen gegenüber von der Haardter Kirche.)

 

 

„Dass nie eine Mutter mehr ihren Sohn beweint!“

Dieser Satz steht im Zentrum der Anlage des „Mahnmals gegen Krieg und Faschismus“ auf der Kriegsgräberstätte Golm auf der Insel Usedom. Die Toten vom Golm, die Toten auf den Kriegsgräberstätten in unseren eigenen Gemeinden, Städten und Regionen erinnern an die Geschichte von Krieg, Vertreibung und Tod. Kriegsgräber sind Mahnmale. Sie sollen die Erinnerung daran wach halten, dass der Frieden kostbar ist. Das Gedenken an die Toten wird so für uns immer wieder zur Mahnung, aus der Vergangenheit Schlüsse für die Gegenwart zu ziehen und danach zu handeln.